Unterstützt vom deutschen Pflegerat
Eine Initiative für bessere Bedingungen in Pflege und Medizin
Wir sind eine unabhängige Initiative für mehr Zeit, Respekt und Menschlichkeit in Pflege und Medizin.
Gemeinsam mit Menschen aus dem Gesundheitswesen, Unterstützenden aus der Gesellschaft und starken Partnern machen wir sichtbar, was sich im Gesundheitssystem verändern muss.
Die Initiative wird von einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Berlin getragen und vom Deutschen Pflegerat und dem Deutschen Pflegetag unterstützt.
Eine gute Gesellschaft erkennt man daran, ob ihre Systeme Menschen Zeit füreinander geben – gerade dort, wo Menschen verletzlich sind. Wir fordern MEHR ZEIT FÜR MENSCHEN!
Seit über 35 Jahren arbeite ich in der Pflege, seit 1991 mit Schwerpunkt Infektiologie und HIV-Versorgung. Als Leiter einer infektiologischen Station, Dozent und Fachbuchautor habe ich zwei Pandemien erlebt und dabei erfahren, wie unverzichtbar Pflege für unser Gesundheitssystem ist.
Ich bin Teil von „MEHR ZEIT FÜR MENSCHEN“, weil Pflege endlich die Rahmenbedingungen braucht, die sie verdient. Nachhaltige Entlastung, verlässliche Finanzierung und echte Reformen! Das sind die Voraussetzung dafür, dass Menschen auch in Zukunft gut versorgt werden können.
Ich bin Pflegefachkraft, studiere Bachelor of Nursing und bin als „Der pflegende Holländer“ Content Creator. Jeden Tag erlebe ich, wie politische Entscheidungen den Pflegealltag und die Versorgung von Menschen beeinflussen – und wie immer weniger Zeit für das bleibt, worauf es wirklich ankommt: den Menschen.
Bei „MEHR ZEIT FÜR MENSCHEN“ möchte die Erfahrungen aus der Praxis sichtbar machen und Menschen aus Pflege, Medizin und Gesellschaft zusammenbringen. In diesen Zeiten brauchen wir mehr Mut, gemeinsam Veränderungen anzustoßen!
Ich bin nicht mehr bereit, Auszubildende um jeden Preis in den Pflegeberuf zu begleiten, solange gesellschafts- und gesundheitspolitische Entscheidungen immer weiter zulasten ihrer Zukunft sowie ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit getroffen werden. Tag für Tag tragen Beschäftigte im Gesundheitswesen diese Gesellschaft und sorgen dafür, dass wir in allen Lebenslagen kompetent versorgt werden. Gleichzeitig wird unserem Gesundheitswesen die gesellschaftliche und politische Anerkennung entzogen. Die Verantwortlichen wissen, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen haben – und nehmen sie dennoch in Kauf.
Viele Menschen sind sich der Auswirkungen heute noch nicht bewusst. Mit meinem Engagement für die Kampagne „Mehr Zeit für Menschen“ möchte ich dazu beitragen, dass dieses Bewusstsein wächst. Denn die Entscheidungen von heute bestimmen, ob wir morgen noch auf eine gute Versorgung vertrauen können. Sie betreffen uns alle – auch wenn das vielen heute noch nicht bewusst ist.
Seit 1985 arbeite ich in der Pflege, viele Jahre davon in der Infektiologie. Heute bin ich im Berliner St. Joseph Krankenhaus tätig und kenne die Herausforderungen der Pflege nicht nur aus meinem Berufsalltag, sondern auch als pflegende Angehörige meiner Eltern.
Pflege ist für mich mehr als ein Beruf. Sie bedeutet Nähe, Würde und Menschlichkeit. Deshalb setze ich mich bei „Mehr Zeit für Menschen“ für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Personal, weniger Bürokratie und vor allem mehr Zeit für Patientinnen, Patienten und Angehörige ein.
Seit mehr als vier Jahrzehnten arbeite ich in der Pflege, den größten Teil davon auf infektiologischen Stationen. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie sich die Anforderungen an Pflegekräfte stetig verändert haben – und wie immer weniger Zeit für das bleibt, worauf es ankommt: die Menschen.
Ich bin Teil der Initiative, weil ich mir mehr Personal, weniger Bürokratie und bessere Arbeitsbedingungen wünsche. Pflege bedeutet für mich, Menschen mit Respekt und Würde zu begleiten – dafür braucht es Zeit.
Seit Jahrzehnten begleite ich Menschen mit schweren Infektionskrankheiten und habe miterlebt, wie AIDS und später COVID-19 unser Gesundheitswesen geprägt haben. Beide Krisen haben gezeigt, wie unverzichtbar die Menschen sind, die täglich Verantwortung für andere übernehmen – und wie sehr sie dafür gute Rahmenbedingungen brauchen.
Die Initiative ist mir wichtig, weil gute Medizin mehr ist als Diagnostik und Therapie. Sie braucht Zeit, Zuwendung und ein Gesundheitssystem, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt – auf Seiten der Patientinnen und Patienten ebenso wie auf Seiten der Beschäftigten.
Als Regisseur beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit gesellschaftlich relevanten Themen – unter anderem mit HIV und AIDS. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie entscheidend die Menschen im Gesundheitswesen für uns alle sind und unter welchem Druck sie arbeiten.
Gute Medizin und gute Pflege sind nur mit guten Arbeitsbedingungen möglich. Wer auf die Hilfe des Gesundheitssystems angewiesen ist, sollte sich darauf verlassen können, dass genügend Zeit, Personal und Menschlichkeit vorhanden sind. Dafür bin ich bei „MEHR ZEIT FÜR MENSCHEN“ dabei!
Seit über drei Jahrzehnten prägen wir Marken, schaffen Erlebnisse und bringen Menschen durch Live-Kommunikation zusammen. Mit unserer eigenen Initiative „Vergessen ist ansteckend“, die sich gegen das gesellschaftliche Vergessen von HIV, AIDS und sexuell übertragbaren Infektionen einsetzt, zeigen wir seit mehr als 20 Jahren gemeinnütziges Engagement im Gesundheitswesen.
Wir glauben an die Kraft guter Kommunikation und als gesamtes VATERBLUT-Team setzen wir unsere Erfahrung und Kreativität dafür ein, die Menschen sichtbar zu machen, die unser Gesundheitssystem jeden Tag tragen, um gemeinsam echten gesellschaftlichen Wandel anzustoßen.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit den Herausforderungen des Gesundheitswesens – zunächst in der Inneren Medizin, später in internationalen Führungspositionen der Pharmaindustrie und heute als Strategieberater im Healthcare-Bereich. Dabei habe ich erlebt, wie wichtig gute Rahmenbedingungen für eine verlässliche Versorgung sind.
Ich unterstütze „MEHR ZEIT FÜR MENSCHEN“, weil Pflege uns alle betrifft. Wir müssen wieder mehr Raum für Würde, Menschlichkeit und eine Versorgung schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Unterstützt von:
„Pflegerische Versorgung macht mehr möglich: Sie schenkt Sicherheit, erhält Selbstständigkeit und schafft Teilhabe. Gerade in Zeiten sozialer Umbrüche braucht sie deshalb vor allem eines – mehr Zeit für Menschen.“
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